Schule und Bildung

Raus aus der Kreidezeit,


so betitelte die Süddeutsche Zeitung jüngst einen Artikel über die Digitalisierung an deutschen Schulen...

 

Unsere Kinder sind unsere Zukunft, die Zukunft von Norderstedt. 22 Schulen stehen unter der Trägerschaft der Stadt Norderstedt. Unsere Kinder können wohnortsnah eine der 12 Grundschulen besuchen.
Bei den weiterführenden Schulen braucht Norderstedt den Vergleich mit Hamburg nicht zu fürchten. Wir sind in der glücklichen Lage, dass sich die Familien aus vier Gymnasien, vier Gemeinschaftsschulen und einer Förderschule, die für sich richtige Schulart mit den passendem Schwerpunkt heraussuchen können. Lange, freizeitraubende Schulwege können so entfallen.


Als Bürgermeister ist mir die flächendeckende Digitalisierung der Schulen wichtig. Schon Grundschüler gehen selbstverständlich mit Smartphone und Tablet um, sind dabei oft pfiffiger als ihre Eltern. In jungen Jahren nutzen sie es zum größtenteil intuitiv. Der Umgang mit digitalen Medien verschafft den Mädchen und Jungen bei der Berufs- und Studienwahl große Wissensvorsprünge.


Wenn wir es schaffen, dass alle Klassen zum Beispiel mit Tablets ausgerüstet werden, sparen wir zukünftig Gelder für Papier und Bücher sowie schützen die Umwelt. Gleichzeitig entfallen die schweren Schulrucksäcke, was wiederum der Gesundheit unserer Kinder nützt.
Einen weiteren Schwerpunkt meiner Arbeit im Bildungsbereich sehe ich in der schnellen Sanierung und Modernisierung der Schulgebäude. Gern möchte ich bei den Ausschreibungen inhabergeführte Norderstedter Unternehmen berücksichtigen. Wie das gelingt? Lesen Sie gern mehr unter „Förderung inhabergeführter Betriebe“.


Schon immer lag mir die Förderung unseres Nachwuchses am Herzen. So gehen die erspielten Gewinne bei den A.B.C.-Abenden „Playerstime“ unter anderen an das privatgeführte Internat Schloss Rohlstorf und der dazugehörenden Gemeinschaftsschule „Annette von Rantzau“, welche es sich zur Aufgabe gemacht haben, dass kein Kind die Schule ohne Schulabschluss verlässt und alle bestens auf das Leben vorbereitet werden.
Mit der Gemeinschaftsschule „Annette von Rantzau“ hat sich die engagierte Gymnasiallehrerin und Mutter von vier Söhnen Annette von Rantzau einen Traum erfüllt, eine Schule mit eigenen pädagogischen Schwerpukt zu entwickeln. Alle Kinder werden differenziert und individuell in ihren Stärken gefestigt, ihre Schwächen vermindert und in ihren Potentialen gefördert. Ein Konzept, welches unsere Kinder auf die Zukunft optimal vorbereitet und damit auch unsere wirtschaftliche Stabilität sichert.