Heimatspiegel fragt: Warum sollte ich Sie als Norderstedterin/Norderstedter wählen?

Jens Kahlsdorf bemängelt die mangelnde Kommunikation und den Stillstand in der Stadt.

Der 57jährige Unternehmer Jens Kahlsdorf möchte Norderstedt als Oberbürgermeister gestalten. Norderstedt hat nahezu 80.000 Einwohner. Die Lagegunst und die Nähe zu Hamburg bringt neben Problemen auch viele Chancen.
 
 
Als OB sieht er seine Aufgabe darin, mit Fakten, Durchsetzkraft und Mitarbeiterführung die gesetzlichen Aufgaben zu erfüllen, dabei unabhängig und politisch neutral die Stadtvertretung zu unterstützen und Anregungen zu geben.
 
 
Der Bürger braucht kurzfristige evtl. unkonventionelle Lösungen für Verkehr, bezahlbares Wohnen, Fluglärm, Schule & Beruf, Schulen & Kitas, Sportvereine, Altersversorgung, Migration etc. Das bedarf auch einer langfristigen Planung von Gewerbe und sozialen Aktivitäten. Auch die Kommunikation mit dem Bürger muss intensiviert werden z.B. zum Thema „Fluglärm“.
 
Die Wählergemeinschaft „WIN“, die „Fluglärm“ als Thema hatte und 2013 ins Parlament gewählt wurde, hat bis heute laut Aussage des Hauptamtes nicht einen einzigen Antrag zum Thema Fluglärm gestellt. Die Sportvereine bemängeln die Kommunikation mit der Stadt. Die letzte neue Sporthalle wurde 1996 gebaut, bei ständig wachsenden Mitgliederzahlen der Vereine – ein absolutes „No go“. Was haben die „WIN“ und das Sozialdezernat bislang getan? Offenbar nichts oder zumindest nicht genug.
 
Jens Kahlsdorf: „Nur ein parteiloser, ortsansässiger OB kann die Gremien ideologiefrei beraten, denn er kennt die Probleme der Bürger. Vertritt ein OB eine Partei, sind Konflikte vorprogrammiert, die Gremien i.d.R.  nicht in der Lage, Notwendiges zeitnah zu entscheiden. Die Diskussion um den Zustand der Schulen ist dafür exemplarisch. Mehr als 13 Jahre wird diskutiert und nicht entschieden, während in den Schulen der Putz von der Decke fällt und Eltern ihren Kindern raten, die Toiletten besser nicht zu benutzen. Zuständigkeit: Sozialdezernat. Deshalb bin ich politisch aber nicht parteipolitisch. Ich wurde gebeten, habe nachgedacht und möchte meine Fähigkeiten, Erfahrungen und auch Netzwerke für mein Norderstedt einsetzen, als OB geht das noch besser als bisher.“
 
Herr Kahlsdorf hat bewiesen, dass er zielstrebig, hartnäckig und, falls notwendig, kontrovers Probleme teils unkonventionell löst. Diese Durchsetzungskraft haben ihn in vielen Organisationen wie IHK-Wirtschaftsbeirat, IHK-Vollversammlung und Vorständen zu einem geachteten Mitglied gemacht. Als „Netzwerker aus Leidenschaft“ baute er seit 2006 mit dem ALSTER BUSINESS CLUB eines der größten Wirtschaftsnetzwerke Norddeutschlands verantwortlich auf, 87,7 Mrd. Euro Umsatz und rund 556.000 Beschäftigte sind Zahlen, für die die rund 1.100 Mitgliedsunternehmen stehen. Seine wertschätzende Art verbindet Menschen grenz-, berufs- und branchenübergreifend. Als OB muss man im kommunalen Wettbewerb aber auch kämpfen können, dies jedoch immer unter Achtung des Menschen. 
 
Er denkt über thematische und lokale Grenzen hinaus und handelt. Schon vor dem Wahlkampf bot er Bürgern mit Diskussionsrunden zu Digitalisierung, E-Mobilität, moderne Energiekonzepte, Migration, Bildung & Beruf, Finanzen, Nachhaltigkeit im Unternehmen, die Möglichkeit, unabhängig zu hinterfragen. Er verfügt über nationale und internationale Kontakte. Referenten wie dem Ukrainischen Außenminister, Vertretern von Gazprom, Windkraftproduzenten, Bundesministern, aber auch Flughafenbetreibern zeigen, Kommunikation und Information sind Chefsache.

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